Jusos sprechen sich für Windparks aus

Umwelt

Eine erfolgreiche Energiewende erfordert Verantwortung und Akzeptanz von allen Seiten auf allen Ebenen

Die Jusos im Südkreis kritisieren die ablehnende Haltung von Bürgermeisterin Kwasny und der FDP in Grevenbroich hinsichtlich der geplanten 18 Windräder auf der Königshovener Höhe.

„Die Energiewende und der damit verbundene Ausstieg aus der Kernenergie sind beschlossene Sachverhalte und die daraus resultierende Verantwortung, müssen alle Seiten, auf allen Ebenen tragen“, erklärt Juso-Vorsitzende Korinna Lutz.

Das Bauvorhaben o.g. Windräder von RWE Innogy und der Stadt Bedburg sei vor diesem Hintergrund nach Meinung der Jusos zu begrüßen.

Ferner fordern die Jungsozialisten keine Pauschalabsage der lokalen Politik hinsichtlich ähnlicher Vorhaben in Grevenbroich.

„Die Braunkohle ist eine notwendige Brückentechnologie, doch muss langfristig den erneuerbaren Energien der Vorrang gegeben werden“, kommentiert SPD-Ratsherr Michael Grambusch die Absage des FDP-Ratsherrn Wolf hinsichtlich neuer Anlagen in Grevenbroich.

Die Jusos fordern eine offene Auseinandersetzung mit der Thematik.

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